Zwei Stellungnahmen: Christel Muggenthal und Dirk Berg-Schlosser Nachdem nun sowohl in der Süddeutschen Zeitung als auch im Starnberger Merkur zu lesen war, dass unsere SPD-Bürgermeisterin für die Kommunalwahl im März 2020 erneut kandidieren möchte, aber lieber nicht für die SPD, haben sich Christel Muggenthal und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Wörthsee, Prof. Dr. Dirk Berg-Schlosser, zu einer gemeinsamen Stellungnahme entschlossen. Weiterlesen

Am Donnerstag, den 11. April um 20 Uhr treffen sich im Alten Wirt in Hechendorf die SPD-Ortsvereine Seefeld und Wörthsee zum gemeinsamen monatlichen Stammtisch. Themen werden u.a. sein:

  • Von Trump geforderte Erhöhung der Militärausgaben
  • Ergebnis der Kohlekommission
  • das Urteil des BFH zur Gemeinnützigkeit von ATTAC
  • und das SPD-Projekt „Grundrente“

Wir laden alle, die gerne mitdiskutieren möchten, herzlich zu diesem Stammtisch ein – egal, ob SPD-Mitglied, -wähler oder nicht!

In den letzten Tagen wurden in Wörthsee CSU-Zettel verteilt, die nicht vernünftig informieren, sondern nur „anzetteln“ wollen. Darum ist eine Richtigstellung der dort aufgeführten Falschinformationen dringend geboten:

Die Informationsveranstaltung im Etterschlager Feuerwehrhaus  wurde angeregt durch die übereinstimmende  Aussage verschiedener Fachleute, Etterschlag sei im Erhalt schützenswerter, dörflicher Strukturen akut gefährdet.
Unverantwortlich wäre es gewesen, diesen fachlichen Rat zu ignorieren. Dieser Rat war zugleich aber ausdrücklich damit verbunden, eine „Sanierung“, gleichbedeutend mit „Erhalt wertvollen Bestandes“, sei nur möglich mit Mitwirkung von Bevölkerung und Eigentümern. Dies wurde auch ausdrücklich während der Etterschlager Versammlung mehrfach deutlich gemacht. Eine Vorfestlegung von Verwaltung oder Gemeinderat hat es hierzu zu keinem Zeitpunkt gegeben.

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Seit dem 12. Januar liegen die Sondierungsergebnisse vor. Das 28-seitige Papier kann man hier nachlesen. Martin Schulz und der Parteivorstand verkaufen das Ergebnis als Erfolg.
Die Stimmung an der Basis ist jedoch nicht sehr euphorisch – wie soll es nun weitergehen? Weiterlesen

Eigentlich bleibt im Ortsverein Wörthsee (fast) alles beim Alten: Die Neuwahl am 26. Juni 2017 hat gezeigt, dass alle ganz zufrieden waren mit der Arbeit des bisherigen Vorstands. Arthur Schnorfeil wurde in seinem Amt als 1. Vorsitzender einstimmig bestätigt, auch Dirk Bergschlosser wurde einstimmig zu seinem Stellvertreter wiedergewählt. Weiterlesen

Unter diesem Motto startete um 12 Uhr die Großdemo gegen CETA und TTIP auf dem Odeonsplatz in München.

Weder strömender Regen noch andere Events wie die Wiesn-Eröffnung hielten ca. 25.000 Münchner davon ab, sich der Demo gegen die geplanten Freihandelsabkommen CETA und TTIP anzuschließen. Die Kundgebung auf dem Odeonsplatz konnte man nur über Videowände verfolgen – die Ludwigstraße war bis zum Siegestor ein einziges Menschenmeer. Und natürlich hat sich auch die SPD Wörthsee auf den Weg gemacht, um an der Demo teilzunehmen. Weiterlesen

Mit der Inbetriebnahme der Umgehungsstraße (voraussichtlich im Oktober 2016) wird die Gefährdung für das Wörthseer Trinkwasser leider Realität. Zwar konnte die AWA Ammersee, unser Trinkwasserversorger, erreichen, dass eine Grundwassermessstelle errichtet wurde (siehe Artikel unserer Bürgermeisterin), das kann aber nicht verhindern, dass das Oberflächenwasser mit nahezu allen Verschmutzungen über die unten abgebildete Sickergrube zeitnah in das Grundwasser gelangen wird. Weiterlesen

Laut Schreiben vom 3. Juni 2015 hat das Landratsamt Starnberg eine Ausnahmegenehmigung von der Verordnung des Landratsamtes Starnberg über das Wasserschutzgebiet „Wörthsee (Brunnen III)“, genannt Schluifeld, erteilt. Anlass war ein Antragsschreiben sowohl von der Deutschen Telekom Technik GmbH vom 8. Mai 2015 als auch von der Firma Strobl, Straßen und Tiefbau aus Andechs vom 7.Mai 2015.

Diese Genehmigung sollte die Durchführung einer Spülbohrung zur Tieferlegung der Telekom-Kabel für die Baumaßnahme Brückenbau (S-Bahn) im Zuge der Westumfahrung Weßling ermöglichen. Mit dieser Maßnahme sollten die Kabel auf einer Länge von 125 m in einer Tiefe von circa 15 bis 20 Metern verlegt werden. In seiner Genehmigung beruft sich das LRA darauf, dass eine Verweigerung der Genehmigung eine unbillige Härte bedeuten würde und dass das Gemeinwohl der Genehmigung nicht entgegenstehe.

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Was soll man zu dem Bericht in der SZ vom 17. März 2016 als Wörthseer Bürger sagen?
Dass man es schon die ganze Zeit gebetsmühlenartig prophezeit hat? Haben die Weßlinger allen Ernstes gedacht, sie könnten die viel befahrene Straße durch ihre Ortsmitte in eine Spielstraße verwandeln? Weiterlesen