Das von der SPD Wörthsee unterstützte Ratsbegehren hat eine klare Zweidrittelmehrheit (1989 Stimmen gegenüber 991 Stimmen für das „Kuckuckswald“-Begehren) bekommen und das bei einer sehr hohen Wahlbeteiligung von 71,66 %.

In diesem Sinne hat eine langfristige, integrierte, sorgfältig abwägende Planung gegenüber einem kurzfristigen, einseitigen und stark überzogenen Alarmismus gewonnen! Dies geschah über alle Parteien und Gruppierungen im Gemeinderat hinweg und schloss auch die Hälfte der Gemeinderatsvertreter der „Grünen“ ein. Das ist ein  gutes Signal für eine auch zukünftig kooperative und abwägende Gemeindepolitik, vor allem auch um ökologische Ziele zu erreichen.

Zum Bürgerentscheid am 21. März 2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach langjährigen umfassenden Planungen hat die Gemeinde ein für die weitere Entwicklung ganz wesentliches Projekt in Gang gebracht:

  • Schaffung kostengünstigen Wohnraums, u.a. auch kleinerer Wohnungen für Jüngere;
  • Schaffung einer weiteren, für viele dann auch leichter fußläufig erreichbaren Einkaufsmöglichkeit statt des bisherigen (Quasi-) Monopolisten;
  • Belebung der Ortsmitte durch ein neues Ortszentrum in Verbindung mit den bestehenden Wohnungen für betreutes Wohnen am Teilsrain und an der Etterschlager Straße, den geplanten Seniorenwohnungen der Kirchenstiftung und den geplanten Genossenschaftswohnungen mit vielfältigen Begegnungsmöglichkeiten.
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Unser Betreuungsabgeordneter Michael Schrodi ist seit 2017 Mitglied des Bundestags.

Pflegeroboter und medizinische Assistenzsysteme helfen Kranken, Pflegenden und Ärzten

Am 9. Juli besuchten Vertreterinnen der Nachbarschaftshilfen Seefeld, Hechendorf und Wörthsee zusammen mit Mitgliedern der SPD-Ortsvereine beider Gemeinden das „Institut für Robotik und Mechatronik“ im DLR, um sich über die Fortschritte in der Pflegerobotik zu informieren.

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Europa ist das Thema, das auch die neue Ausgabe des Roten Waller beschäftigt. Am 26.05.2019 ist Europa-Wahl und die Gefahr, dass die rechtspopulistischen Parteien in Europa an Macht zulegen können, ist leider da.

Deren Interesse ist alle andere als ein europäisches – im Gegenteil: Lega Nord, Front National, UKIP, FPÖ, PVV, Schwedendemokraten, Wahre Finnen, FrP und nicht zu vergessen AfD – sie alle wollen die EU in ihrer demokratischen Grundordnung aushöhlen, um ihr nationalistisches und demokratiefeindliches Gedanken“gut“ in die Parlamente zu tragen.

Noch können wir alle dafür sorgen, dass dieses zerstörerische Bündnis der rechtsnationalen Parteien in der Minderheit bleibt, indem wir alle am 26. Mai wählen gehen und demokratische Parteien wählen, denen der Zusammenhalt der Gesellschaft am Herzen liegt: am besten SPD!

Und hier gibt es die neue Ausgabe des Roten Waller!

Am Donnerstag, den 11. April um 20 Uhr treffen sich im Alten Wirt in Hechendorf die SPD-Ortsvereine Seefeld und Wörthsee zum gemeinsamen monatlichen Stammtisch. Themen werden u.a. sein:

  • Von Trump geforderte Erhöhung der Militärausgaben
  • Ergebnis der Kohlekommission
  • das Urteil des BFH zur Gemeinnützigkeit von ATTAC
  • und das SPD-Projekt „Grundrente“

Wir laden alle, die gerne mitdiskutieren möchten, herzlich zu diesem Stammtisch ein – egal, ob SPD-Mitglied, -wähler oder nicht!


Bereits am 21.6.2018 nahm unsere Bürgermeisterin Christel Muggenthal an einem Fachkongress „Lernendes Freiham“ im Isarforum (beim Deutschen Museum) in München teil – veranstaltet vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung.

Christel Muggenthal hat sich insbesondere für den „Themensalon“ mit dem Thema „Mobilität von morgen für Freiham“ interessiert. Diese Veranstaltung kommentiert unsere SPD-Bürgermeisterin folgendermaßen:
„Dort musste ich feststellen, dass viel davon die Rede war, wie man von Freiham in die Innenstadt kommt. Niemand hatte sich bis dahin dafür interessiert, was die neuen Bewohner in ihrer Freizeit machen sollten, außer dass ein Park geplant ist. Ich habe mich als “Bürgermeisterin einer Gemeinde aus Ihrem künftigen Naherholungsgebiet“ vorgestellt und gesagt, dass auch über ein Mobilitätskonzept in Richtung Fünfseenland nachgedacht werden müsste.”

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