Zwei Stellungnahmen: Christel Muggenthal und Dirk Berg-Schlosser Nachdem nun sowohl in der Süddeutschen Zeitung als auch im Starnberger Merkur zu lesen war, dass unsere SPD-Bürgermeisterin für die Kommunalwahl im März 2020 erneut kandidieren möchte, aber lieber nicht für die SPD, haben sich Christel Muggenthal und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Wörthsee, Prof. Dr. Dirk Berg-Schlosser, zu einer gemeinsamen Stellungnahme entschlossen. Weiterlesen

Europa ist das Thema, das auch die neue Ausgabe des Roten Waller beschäftigt. Am 26.05.2019 ist Europa-Wahl und die Gefahr, dass die rechtspopulistischen Parteien in Europa an Macht zulegen können, ist leider da.

Deren Interesse ist alle andere als ein europäisches – im Gegenteil: Lega Nord, Front National, UKIP, FPÖ, PVV, Schwedendemokraten, Wahre Finnen, FrP und nicht zu vergessen AfD – sie alle wollen die EU in ihrer demokratischen Grundordnung aushöhlen, um ihr nationalistisches und demokratiefeindliches Gedanken“gut“ in die Parlamente zu tragen.

Noch können wir alle dafür sorgen, dass dieses zerstörerische Bündnis der rechtsnationalen Parteien in der Minderheit bleibt, indem wir alle am 26. Mai wählen gehen und demokratische Parteien wählen, denen der Zusammenhalt der Gesellschaft am Herzen liegt: am besten SPD!

Und hier gibt es die neue Ausgabe des Roten Waller!

Am Donnerstag, den 11. April um 20 Uhr treffen sich im Alten Wirt in Hechendorf die SPD-Ortsvereine Seefeld und Wörthsee zum gemeinsamen monatlichen Stammtisch. Themen werden u.a. sein:

  • Von Trump geforderte Erhöhung der Militärausgaben
  • Ergebnis der Kohlekommission
  • das Urteil des BFH zur Gemeinnützigkeit von ATTAC
  • und das SPD-Projekt „Grundrente“

Wir laden alle, die gerne mitdiskutieren möchten, herzlich zu diesem Stammtisch ein – egal, ob SPD-Mitglied, -wähler oder nicht!


Bereits am 21.6.2018 nahm unsere Bürgermeisterin Christel Muggenthal an einem Fachkongress „Lernendes Freiham“ im Isarforum (beim Deutschen Museum) in München teil – veranstaltet vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung.

Christel Muggenthal hat sich insbesondere für den „Themensalon“ mit dem Thema „Mobilität von morgen für Freiham“ interessiert. Diese Veranstaltung kommentiert unsere SPD-Bürgermeisterin folgendermaßen:
„Dort musste ich feststellen, dass viel davon die Rede war, wie man von Freiham in die Innenstadt kommt. Niemand hatte sich bis dahin dafür interessiert, was die neuen Bewohner in ihrer Freizeit machen sollten, außer dass ein Park geplant ist. Ich habe mich als “Bürgermeisterin einer Gemeinde aus Ihrem künftigen Naherholungsgebiet“ vorgestellt und gesagt, dass auch über ein Mobilitätskonzept in Richtung Fünfseenland nachgedacht werden müsste.”

Weiterlesen

Unsere beiden Vorsitzenden, Dirk Berg-Schlosser und Doriano Depolli, haben es natürlich schon längst getan – wie bereits 20 Prozent aller Wörthseer. Aber da geht doch noch mehr, oder? Bis zum 13. Februar ist noch Zeit, sich im Rathaus Wörthsee für das Volksbegehren Artenvielfalt einzutragen. Am Samstag ist das Rathaus von 10-12 Uhr, am Montag von 8-12 Uhr und am Dienstag von 8-12 und von 16-18.30 Uhr geöffnet!

Sissi Fuchsenberger, SPD-Kreisrätin aus Berg, hat die wichtigsten Punkte des Volksbegehrens zusammengefasst:

Volksbegehren Artenvielfalt: Rettet die Bienen!

Weiterlesen

Zusammen mit dem Ortsverein Seefeld haben wir folgenden Antrag gestellt zum Thema:

Gesamtwirtschaftlich ökologisch ausgerichtete Handlungsmodelle entwickeln

2. Mit diesem Thema befasste Wissenschaftler*innen und Fachleute innerhalb der SPD zur Mitarbeit motivieren.

1. Zeitnahe Durchführung eines Diskussionscamps zur Erarbeitung einer zukunftsfähigen, sozialdemokratischen und ökologisch ausgerichteten Wirtschaftspolitik in Zeiten der Europakrise. Dazu sollte unter anderem Herr Prof. Dr. Flassbeck, ehemaliger Staatssekretär im Finanzministerium eingeladen werden.

3. Sich ingesamt intensiv mit den Aussagen und Vorschlägen der Wissenschaftler*innen in der Erdsystemforschung befassen.

Begründung:

Die bayerische SPD muss in den kommenden zwei bis drei Jahren den Nachweis erbringen, dass sie verstanden hat, welch schnelle und weitreichende Herausforderungen auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zukommen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren und größere soziale Verwerfungen zu verhindern.

Bis spätestens zur Kommunalwahl 2020 muss die neue Programmatik der bayerischen SPD für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar sein. Die neuen Inhalte müssen sich in Bayern in Form von politischen Statements zur Regierungspolitik niederschlagen und gegenüber der Bundes-SPD in Form von entsprechenden Anträgen.

Diese Einsicht hat die Bundes-SPD schon einmal in ihrem Parteiprogramm von 1989 gezeigt, dessen Grundaussagen wir uns wieder zu eigen machen müssen. Nur zwei Kernsätze aus dem Parteiprogramm seien hier zitiert:

„Gesamtwirtschaftlich ist nichts vernünftig, was ökologisch unvernünftig ist.“

„Die zunehmende Gefährdung unserer Umwelt führt weltweit zu einer Verschärfung sozialer Ungleichheit.“

Die SPD-Ortsvereine Seefeld und Wörthsee mahnen ferner an, den neoliberalen Wirtschaftskurs der vergangenen Jahre grundlegend aufzuarbeiten und damit das wirtschaftspolitische Profil der Partei zu schärfen, auf eine neoliberal-kritische und linke Basis zu stellen und sich damit auch europapolitisch zur Situation und Zukunft der Währungsunion zu positionieren. Mit diesem Schritt soll ein unmissverständliches Zeichen an die Bundesebene ausgesendet werden. 

Eine andere, eine sozial gerechte Politik ist möglich!

Gemeinsam ist man stärker, darum haben die beiden Nachbarortsvereine Seefeld und Wörthsee beschlossen, zukünftig zu kooperieren. So kann der eine Ortsverein dem anderen unter die Arme greifen, gemeinsame Veranstaltungen lassen sich leichter auf die Beine stellen, wenn mehr Mitglieder beteiligt sind. „Gegenseitiges Befruchten“ erhoffen sich die beiden Vorsitzenden Dirk Berg-Schlosser und Marion Koppelmann. Weiterlesen

Im SPD Ortsverein Wörthsee fanden, bedingt durch den Wegzug von Arthur und Beate Schnorfeil, am 6. 11.2018 vorgezogene Neuwahlen statt.
Das vergangene Jahr im Ortsverein war durch ein stetes Auf und Ab der Mitgliederzahlen geprägt, dem „Schulz-Hype“ folgte die Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2017, der Mitgliederentscheid im Februar 2018, das Ja zur GroKo, dann die noch bitterere Wahlniederlage bei der Landtagswahl am 14.10.2018. Weiterlesen