Mein Statement im heutigen Starnberger Merkur lautet:
Ich stimme mit „nein“, weil die riesige Gewerbefläche Natur und Landschaft am Ortseingang von Wörthsee zerstört und wir das „Aldi-Geld“ nicht brauchen. Wir haben in den letzten Jahren solide gewirtschaftet und müssen uns daher auf die Gefahren eines ausufernden Großgewerbegebiets nicht einlassen.

Ich appelliere an die Vernunft unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger: Gehen Sie am 9. Februar ins Wahllokal und sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass die 13 ha am Ziegelstadel unberührte Natur bleiben dürfen! Lassen Sie sich von niemandem einreden, dass das Angebot eine niemals wiederkehrende Chance sei und auch nicht, dass die 10 Millionen ein tolles Angebot seien. Sollten wir tatsächlich einmal in der Lage sein, auf den Verkauf des Grundstücks angewiesen zu sein, werden wir ein ähnliches Logistikunternehmen finden, das gerne bereit ist, die Summe zu zahlen, die das Grundstück tatsächlich wert ist – das wird mehr sein als 76 € pro Quadratmeter.

Kein Wörthseer Gemeinderat hat es in der Hand, unsere Nachbarn in Gilching und Weßling zu beeinflussen: Diese hätten mit dem Logistikzentrum auf Wörthseer Flur leichte Hand, Gewerbe unmittelbar daneben auf ihrem Grund anzubinden.

Wir haben noch einmal Plakate aufgestellt, um unseren Bitten Nachdruck zu verleihen:

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